Inferno-Triathlon: Zurbrügg geht, Grünig kommt

Zum 12. Mal steht Heinz Zurbrügg am 18. August an der Spitze des OK des Inferno-Triathlons, dann tritt er zurück. Sein Nachfolger wird Kaspar Grünig. Er wohnt in Spiez.

Heinz "Henä" Zurbrügg ist langjähriger Jahren OK-Präsident des Inferno-Triathlons. Bald tritt er zurück.

Heinz "Henä" Zurbrügg ist langjähriger Jahren OK-Präsident des Inferno-Triathlons. Bald tritt er zurück.

(Bild: Ueli Flück)

1998 wurde der Inferno-Triathlon mit Start in Thun und Ziel auf dem Schilthorn zum ersten Mal ausgetragen. Im Herbst 2005 gehörte der Reichenbacher Heinz «Hene» Zurbrügg (Bild) dem Organisationskomitee an, und bereits ab 2007 stand er diesem als Präsident vor. Am 18. August, nach dem 21. Inferno-Tri, wird Zurbrügg nach einem Dutzend Jahren als OK-Präsident zurücktreten.

Heinz Zurbrügg (46) ist ein vielseitiger Mann. Hauptamtlich ist er Leiter Personal und Mitglied der Geschäftsleitung der Stiftung Solina. Nebenamtlich ist er Geschäftsführer der Firma Sport & Fun Kandertal GmbH und Trainer des Mittel- und Lang­streckenkaders des bernischen Leichtathletikverbandes.

Nun nimmt er eine Weiterbildung zum diplomierten betrieblichen Mentor in Angriff. Dem Inferno-OK wird er künftig nicht mehr angehören, aber in der neu geschaffenen Stabsstelle die Bereiche allgemeine Finanzen, Gönnervereinigung und Bewilligungen betreuen.

Der Nachfolger von Zurbrügg als OK-Präsident ist bereits bestimmt: Kaspar Grünig, Leiter Fachbereich Höhere Berufsbildung, Inforama. Der in Spiez wohnhafte 45-Jährige ist in Läuferkreisen sehr bekannt. Er hat den amtierenden OK-Präsidenten bereits seit Februar eng begleitet. Am 1. Januar 2019 wird er offiziell Chef des OK.

Berner Oberländer

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