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Einheimische Rockerkost in Brienz

Der zweite Tag am Brienzersee-Rockfestival stand ganz im Zeichen von Punk- und Hardrock. Dass gleich zu Beginn Stimmung aufkam, dafür sorgten lokale Bands.

Hanery Amman spielte am Sonntag ein starkes Konzert.
Hanery Amman spielte am Sonntag ein starkes Konzert.
Christoph Buchs
Zu Ammans Klängen lauschten auch die jüngsten Rockfest-Besucher andächtig.
Zu Ammans Klängen lauschten auch die jüngsten Rockfest-Besucher andächtig.
Christoph Buchs
Die Helfer an den Verpflegungsständen hatten bereits am ersten Abend alle Hände voll zu tun.
Die Helfer an den Verpflegungsständen hatten bereits am ersten Abend alle Hände voll zu tun.
Christoph Buchs
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Die Hälfte des 30. Brienzersee-Rockfestivals ist bereits vorbei. Am Freitag waren es wiederum einheimische Bands, die zuerst ans Werk gingen. Deaf eröffneten den Tag um 12.30 Uhr mit hartem Punkrock. Auch wenn noch nicht alle hartgesottenen Rockfestbesucher auf den Beinen waren – die treuen Fans der Band waren dabei und wurden nicht enttäuscht.

Am frühen Nachmittag überliessen Deaf die Bühne Glowing Shelter. Nicht nur Kläuslers T-Shirt trägt den Stempel der amerikanischen Rocksuperstars Foo Fighters, sondern auch der Sound der Oberländer Truppe. Ihre Stücke allerdings sind Eigenkompositionen. Die vierköpfige Band trat nach 2012 und 2015 bereits zum dritten Mal am Rockfestival auf und überzeugte einmal mehr mit einer starken ­Leadstimme und guten Instrumentalisten.

Die nächste Band, Tortilla Flat aus Gelterkinden im Kanton Baselland, hatte einen Dudelsackspieler dabei und mischte irischen und schottischen Sound mit Punkrock, bevor die Gruppe The New Roses aus Deutschland den Hardrock-Freitagabend einläutete. Das Brienzersee-Rockfestival geht heute Samstag um 12.30 Uhr mit der wiederformierten Brienzer Band N8 weiter.

Mit Hamschter, Marc Amacher und Kick Down präsentiert der heutige Festivaltag weitere Oberländer Formationen. Der abschliessende Sonntag steht ganz im Zeichen von Mundart: Halunke, George, Hanery Amman und Dabu Fantastic.

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