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Ein Tunnel steckt im Regenmantel

Tunnelbau unter erschwerten ­Bedingungen: Die Sanierung des 82 ­Meter langen ­Gschlettertunnel steckt in der Endphase. Dies trotz akutem Platzmangel und ­regem Durchgangsverkehr.

Drei Lagen Spezialfolien?nach dem Regenmantelprinzip: Bauleiter Sebastian Gasser (r.) und Projektleiter Paride Pizzoferrato.
Drei Lagen Spezialfolien?nach dem Regenmantelprinzip: Bauleiter Sebastian Gasser (r.) und Projektleiter Paride Pizzoferrato.
Bruno Petroni

«Wir haben hier einfach kaum Platz für das Baumaterial, die Maschinen und Container»: Bauleiter Sebastian Gasser zeigt auf den Abgrund beidseits der Tunnelportale. Bergseitig geht es senkrecht in die Felswände hinauf. Tatsächlich wird auf der Baustelle zur Sanierung des Gschlettertunnels auf 1470 Meter Meereshöhe jeder Quadratmeter Fläche effizient genutzt. Erschwerend gesellt sich der wechselseitig geführte und durch eine Lichtsignalanlage geregelte Durchgangsverkehr vom und auf den Sustenpass dazu.

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