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Drei Kurts und ein John organisieren Stubete

Gemütlichkeit pur: Das verspricht die erste Musikstubete im Restaurant Aare-Café vom 3. Juni. Organisiert wird sie von drei Kurts und einem John.

Das aufgestellte Quartett, das die Musikstubete im Restaurant Aare-Café organisiert (v.?l.): Kurt Schmocker, John Siegenthaler, Kurt Gafner und Kurt Wyss.
Das aufgestellte Quartett, das die Musikstubete im Restaurant Aare-Café organisiert (v.?l.): Kurt Schmocker, John Siegenthaler, Kurt Gafner und Kurt Wyss.

«Wir erwarten ein volles Haus», sagt Kurt Schmocker optimistisch. Der Mattner, zuständig für die Werbung, ist einer von drei Kurts, die zusammen mit Wirt John Siegenthaler die erste Musikstubete im Aare-Café organisieren. Kurt Wyss, Wilderswil, wird die Moderation übernehmen, und Kurt Gafner, Interlaken, hilft überall, wos nötig ist.

Das fröhliche Quartett hat die Premiere in rekordverdächtig kurzer Zeit aufgegleist. «Ende März kam die Anfrage von Kurt Wyss», erinnert sich Schmocker. Nur wenige Tage später hatte er das erste Flugblatt kreiert und gedruckt – mit dem Datum und dem Namen der Gastformation. Und fast noch erstaunlicher: Auch die Termine für die drei folgenden Musikstubeten standen bereits fest.

Attraktives Programm

Gestartet wird am Freitag, 3. Juni, ab 19 Uhr. Als einzige feste Formation steht das Emmentaler Ländlerquintett auf dem Programm. Aber wie es sich für eine zünftige Stubete gehört, werden in loser Reihenfolge und Zusammensetzung viele weitere Musizierende auftreten. Kurt Schmo­cker: «Bisher haben sich rund dreissig Musikerinnen und Musiker angemeldet, und zwar sowohl vom Berner Oberland als auch von anderen Regionen wie dem Emmental und sogar dem Kanton Freiburg.» Den Ablauf wird Kurt Wyss koordinieren – bis um 2 Uhr in der Früh, wenn alle Beteiligten zum grossen Schlussbouquet ansetzen werden.

«Es handelt sich nicht um einen kommerziellen Anlass», betont Kurt Schmocker. Den Musizierenden werden ein Essen und ein Getränk offeriert, der Gastformation zusätzlich ein sehr bescheidenes Honorar. Der Eintritt ist kostenlos, auf die Konsumationspreise wird kein Zuschlag erhoben. Und: Ab 19 Uhr stehen gleich vor dem Restaurant an der Strandbadstrasse (hinter dem Kursaal) genügend Gratisparkplätze zur Verfügung.

«Für Jung und Alt»

Kein Wunder also, dass Kurt Schmocker «ein volles Haus» erwartet. Konkret würde das bedeuten, dass die rund 130 Sitzplätze im Innern des Restaurants alle besetzt wären. Die Terrasse bietet weitere 100 Plätze, aber nur bis 22 Uhr.

Doch wer eigentlich ist das Zielpublikum? «Jung und Alt, von Stadt und Land», antwortet Schmocker. Erwartet werden Musikliebhaber aus denselben Regionen, aus denen auch die Musizierenden stammen. Also auch aus dem Emmental – nicht zuletzt weil der John sogar ein echter Emmentaler ist . . .

Reservationen für die 1. Musikstubete am 3. Juni ab 19 Uhr im Aare-Café: Tel. 033 823 13 33. Die weiteren Stubeten: 15. Juli (mit dem Schwyzerörgeliquartett Ämmitau), 5. August und 30. September.

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