Zum Hauptinhalt springen

Der Hang rutschte drei Meter ab

Seit über einem Jahr wird der Spitze Stein hoch über dem Oeschinensee mittels technischer Vermessung rund um die Uhr überwacht. Der markante Felsen und ein Teil des Berghanges darunter rutschten in dieser Zeit um 3 Meter ab.

Bruno Petroni
Die Webcam Oeschinensee zeigt am Freitag um 9.30 Uhr den Spitzen Stein mit Felsnadel.
Die Webcam Oeschinensee zeigt am Freitag um 9.30 Uhr den Spitzen Stein mit Felsnadel.
Webcam Oeschinensee
Der rutschende Spitze Stein von oben herab gesehen. Im Hintergrund links ist 1600 Höhenmeter weiter unten Kandersteg zu sehen, rechts der Oeschinensee.
Der rutschende Spitze Stein von oben herab gesehen. Im Hintergrund links ist 1600 Höhenmeter weiter unten Kandersteg zu sehen, rechts der Oeschinensee.
Bruno Petroni
Schräg in der Landschaft: Der Spitze Stein.
Schräg in der Landschaft: Der Spitze Stein.
Bruno Petroni
Gespannte Blicke zum Berg: Fritz Loretan (links), lokaler Naturgefahrenberater, und Vermessungstechniker Walter Flogerzi.
Gespannte Blicke zum Berg: Fritz Loretan (links), lokaler Naturgefahrenberater, und Vermessungstechniker Walter Flogerzi.
Bruno Petroni
Einer der zwanzig Messspiegel.
Einer der zwanzig Messspiegel.
Bruno Petroni
1 / 7

Nein, markierter Bergwanderweg führt keiner hier hinauf. Viel zu rutschfreudig und labil ist der Untergrund rund um den Spitzen Stein auf 2800 Meter über Meer, hoch über dem Oeschinensee und dem Dorf Kandersteg. Wer sich schon mal im Bergdorf unten aufgehalten oder beim Bahnverlad Lötschberg auf den nächsten Zug gewartet hat, konnte bestimmt auch schon den unter dem Doldenstock schräg herausragenden Spitzen Stein erkennen und sich insgeheim fragen, wann denn dieser wohl umkippen werde.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen