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Ballenberg-Schwinget zum Auftakt der Saison

Am Wochenende geht die Ballenberg-Saison gleich mit einem Höhepunkt los: dem Ballenberg-Schwinget.

Letztes Jahr bezwang Kilian Wenger (blaues Hemd) im Schlussgang des Ballenberg-Schwinget den Hasliberger Kilian von Weissenfluh (Archivbild).
Letztes Jahr bezwang Kilian Wenger (blaues Hemd) im Schlussgang des Ballenberg-Schwinget den Hasliberger Kilian von Weissenfluh (Archivbild).

Mit dem Ballenberg-Schwinget steht am nächsten Sonntag der erste Freiluftanlass der diesjährigen Berner Schwingsaison auf dem Programm. Um 10 Uhr wird im Freilichtmuseum die wichtige diesjährige Saison gestartet, die Ende August im Eidgenössischen Schwingfest in Zug gipfelt.

Nach dem Hallenschwinget in Thun und einigen starken Auftritten mehrerer Oberländer Schwinger als Gäste an ausserkantonalen Anlässen steht auf dem Ballenberg ein spannungsgeladenes Schwingfest vor der Tür. Wieweit die eingeladenen Gäste vom Schwingklub Lungern und vom Entlebucher Schwingerverband den Festverlauf beeinflussen können, wird sich zeigen.

«Eidgenossen» als Favoriten

Als grosser Favorit auf den Festsieg gilt Schwingerkönig Kilian Wenger, der zweifellos alles daransetzen wird, seinen letztjährigen Festsieg zu wiederholen. Mit dem Einheimischen Simon Anderegg, dem erstaunlich stark zurückgekehrten Sigriswiler Bernhard Kämpf und Niklaus Zenger stehen jedoch weitere Oberländer «Eidgenossen» am Start, die sich berechtigte Hoffnungen auf den Festsieg machen dürfen. Leider noch nicht teilnehmen kann Schwingerkönig Matthias Glarner, der sich zurzeit immer noch im Aufbautraining befindet und erst im Verlauf der Saison ins Wettkampfgeschehen eingreifen wird.

Breites Mittelfeld

Neben den bereits erwähnten «Eidgenossen» erfreut sich der Oberländer Verband an vielen Schwingern, die das nötige Rüstzeug für Überraschungen besitzen. Beispielsweise Ruedi Roschi oder Curdin Orlik hätten durchaus das Potenzial dazu. Der Hasliberger Kilian von Weissenfluh, Patrick Gobeli, Jan Wittwer, Thomas Inniger, der Routinier Hanspeter Luginbühl, der Wiederkehrer Jonas Lengacher und der in letzter Zeit mit starken Auftritten brillierende Adrian Klossner haben ebenfalls schon mehrfach bewiesen, dass sie zu starken Leistungen fähig sind.

Zudem gesellt sich eine ganze Anzahl von talentierten Nachwuchsschwingern dazu, die für positive Überraschungen sorgen könnten. Namen wie Reto Thöni, Kevin Steudler, Marcel Wenger und Peter Beer sind ein Versprechen für die Zukunft und werden mit Sicherheit in den kommenden Jahren von sich hören lassen.

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