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Australisches Gold für Spiezer Schüler

Viertklässler Jan Meininghaus und Vincent Flühmann aus Spiez gewannen Goldmünzen am Känguru-Mathewettbewerb.

Strahlende Gewinner: Vincent Flühmann (l.) und Jan Meininghaus holten als Einzige aus dem Lesegebiet das Punktemaximum.
Strahlende Gewinner: Vincent Flühmann (l.) und Jan Meininghaus holten als Einzige aus dem Lesegebiet das Punktemaximum.
PD

In einem Spiel sind rote, blaue und weisse Kugeln, insgesamt 15 Stück. 8 der Kugeln sind nicht rot und 10 der Kugeln sind nicht blau. Wie viele Kugeln sind weiss? Dies war eine von den 24 Aufgaben, welche die Dritt- und Viertklässler beim Känguruwettbewerb in 75 Minuten zu lösen hatten. Insgesamt nahmen 40'048 Schülerinnen und Schüler aus der Schweiz von der 3. bis zur 13. Klasse in fünf verschiedenen Kategorien teil.

Vincent Flühmann und Jan Meininghaus aus der 4. Klasse im Schulhaus Räumli Spiez holten beide das Punktemaximum und erhielten eine australische Goldmünze. Sie sind beide stolz auf ihr Abschneiden und haben nicht damit gerechnet, alle Aufgaben richtig gelöst zu haben, teilt ihre Schule mit. Ausser Notizpapier und Bleistift waren keine Hilfsmittel erlaubt. In ihrer Kategorie nahmen total 10925 Kinder aus der ganzen Schweiz teil – weitere 65 erreichten das Punktemaximum.

Jan mag das Fach Mathematik erst seit der dritten Klasse. Er übte in der Schule wie auch zwischendurch zu Hause für den Känguru-Mathematikwettbewerb. Vincent knobelt gerne an schwierigen Denk- und Knobelaufgaben, Übungssequenzen und einfache Matheaufgaben mag er nicht.

In und um Spiez nahmen insgesamt 17 Kinder von der 3. bis zur 6. Klasse aus den Primarschulhäusern teil: Hondrich, Räumli, Spiezmoos, Spiezwiler und Krattigen. Die Lehrperson für Begabtenförderung hat die Teilnahme organisiert und teilweise die Kinder auf den Wettbewerb vorbereitet.

In der Region wurde aber auch in Adelboden, Boltigen, Guttannen und Meiringen sowie in Pohlern, Sigriswil, Uetendorf, Unterlangenegg und Wattenwil gerechnet.

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