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Wo einst Hunderte arbeiteten

Seit zehn Jahren besuchen die Solothurner Fotografen Felix Schönberg und Madeleine Heinz ­­zer­fallende Gebäude. Eines der ersten war die Leinenweberei ­Gugelmann in Roggwil. Was sie davon festhielten, ist inzwischen ebenfalls verschwunden.

Auf dem Gugelmann-Areal vor zehn Jahren: Felix Schönberg hielt die Fabriken und ihr Innenleben im damaligen Stadium des Zerfalls fest.
Auf dem Gugelmann-Areal vor zehn Jahren: Felix Schönberg hielt die Fabriken und ihr Innenleben im damaligen Stadium des Zerfalls fest.
Felix Schönberg
Felix Schönberg
Madeleine Heinz und Felix Schönberg ­sitzen dort, wo sich einst die Leinenweberei  auf dem ­Gugelmann­Areal ­befand.
Madeleine Heinz und Felix Schönberg ­sitzen dort, wo sich einst die Leinenweberei auf dem ­Gugelmann­Areal ­befand.
Thomas Peter
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Wo Felix Schönberg und Madeleine Heinz sich für den Fotografen hinsetzen, wächst nur noch Unkraut. «Vor zehn Jahren war dies anders», erinnert er sich. Beim Besuch des Oldtimer- und Teilemarktes in Roggwil war er auf die Ruinen der ehemaligen Leinenweberei Gugelmann aufmerksam geworden und besuchte sie mit der Kamera wieder.Besonders beeindruckt hätten ihn die Reste des ehemaligen Verwaltungsgebäudes mit der Uhr, sagt er rückblickend.

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