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«Wir haben mit Gefühl gebaut»

Der Erweiterungsbau des Kunsthofs steht. Eine Zangengeburt ist es gewesen, kamen dem Projekt doch wiederholt Vorschriften in den Weg. Aber die Mühe habe sich gelohnt, sagt ­Künstler Reto Bärtschi.

Ein Blickfang: Das überhängende Loft ragt eingangs Wangenried acht Meter gen Himmel.
Ein Blickfang: Das überhängende Loft ragt eingangs Wangenried acht Meter gen Himmel.
Thomas Peter
Haben Hand in Hand gearbeitet: (v.l.) Künstler Reto Bärtschi, Holzbauer Urs Weber und Architekt Beat Müller.
Haben Hand in Hand gearbeitet: (v.l.) Künstler Reto Bärtschi, Holzbauer Urs Weber und Architekt Beat Müller.
Thomas Peter
80 Quadratmeter misst das neue Reich.
80 Quadratmeter misst das neue Reich.
Thomas Peter
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Der Kunsthof eingangs Wangenried ist nicht zu übersehen. Inmitten der ländlichen Gegend, umgeben von saftig grünen Wiesen und blühenden Bäumen, ragen Gebäude und Kunstwerke in den Himmel. Und nun ist das Anwesen um eine imposante Attraktion reicher: Der Erweiterungsbau thront über Wangenried.

Acht Meter ist er hoch. Der Clou: Der Aufbau schwebt regelrecht, ragt er doch auf der Dorfseite vier Meter über den Unterbau hinaus. Und das bei einem Gewicht von satten 23 Tonnen. Eine Dachrinne und Abläufe sucht man ver­gebens. «Die sind versteckt, so ist das Ganze aufgeräumt», erklärt Besitzer Reto Bärtschi.

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