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Wenn Wangen hysterisch wird

Abwechslungsreich und natürlich mottogetreu präsentierte sich der Umzug im Aare­städtli, an dem gewohnt viele Solothurner teilnahmen.

Herzogenbuchsee: Teil der Erinnerung an früher: Die Töffli-Buebe, die auch beim jungen Publikum von heute gut ankommen.
Herzogenbuchsee: Teil der Erinnerung an früher: Die Töffli-Buebe, die auch beim jungen Publikum von heute gut ankommen.
Olaf Nörrenberg
Auch die kleinen Paradiesvögel und Sheriffs kamen auf ihre Rechnung am Umzug.
Auch die kleinen Paradiesvögel und Sheriffs kamen auf ihre Rechnung am Umzug.
Olaf Nörrenberg
Auch die «Aemmeratte» aus Biberist war mit von der Partie.
Auch die «Aemmeratte» aus Biberist war mit von der Partie.
Olaf Nörrenberg
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Los ging es mit einem Böllerknall, abgefeuert auf der Allmend, um 13.59 Uhr. Er setzte den Fasnachtsumzug von Wangen an der Aare beim Bahnhof in Gang. Unter der Organisation der Wangener Städtlizwirble zeigten 26 Gruppen beim Fasnachtsumzug ihre Wagen und Kostüme.

Dem Motto «Histerischi Historik» wurden sie mit grossartiger Kreativität gerecht.Den Umzug führte die Guggenmusig Zytgloggeschränzer an, die heuer ihr 40-jähriges Bestehen und ein Vierteljahrhundert Alte Garde begeht. Die Zytgloggeschränzer lebten ihrerseits dem Thema «Wunderland» nach.

Neben einigen auswärtigen Gruppen aus Wolfwil, Neuendorf, Deitingen, Biberist und Subingen waren auch die heimischen Spielgruppen Spatzenöschtli Wangen als «Gschpängschtli», die Birlis Wangen mit «B=6 hoch 2» oder John Wayne und seine Sioux anwesend.

Das Loch in der AHV-Kasse

Guggen und Tambouren lockerten den Umzug mit ihren Darbietungen auf. Was als Thema nicht fehlen durfte, war das Nationalratsdebakel von letzter Woche in Bezug auf das Loch in der AHV-Kasse.

Nach dem grossen Fasnachtsumzug, dem Guggenauftritt im Städtli und noch kurz vor Einsetzen des Regens fand die Fasnacht 2017 ihren Abschluss vor dem Zytgloggeturm und in den Beizen und Bars.

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