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Der Zweikampf ums Stadtpräsidium ist eröffnet

Die Mitte-links-Parteien stellen sich geschlossen hinter die Kandidatur von Reto Müller (SP). Der langjährige Gemeinderat und Vizestadtpräsident erfülle alle Voraussetzungen für das Stadtpräsidium – fachlich wie auch als Mensch.

Breite Unterstützung für Reto Müller (vorne): Parteikollegin Laura Baumgartner, Grüne-Präsident Matthias Wüthrich, SP-Vizepräsidentin Saima Sägesser, Sabine Häusermann, Vertreterin des Komitees «Reto wählen», EVP-Präsident Daniel Steiner, Juso-Präsident Alain Roth und als GLP-Delegierter Stadtrat Christoph Stäger (v.l.).
Breite Unterstützung für Reto Müller (vorne): Parteikollegin Laura Baumgartner, Grüne-Präsident Matthias Wüthrich, SP-Vizepräsidentin Saima Sägesser, Sabine Häusermann, Vertreterin des Komitees «Reto wählen», EVP-Präsident Daniel Steiner, Juso-Präsident Alain Roth und als GLP-Delegierter Stadtrat Christoph Stäger (v.l.).
Thomas Peter

Mit einem Paukenschlag haben die bürgerlichen Parteien mit der gemeinsamen Nomination von Stefan Costa (FDP) schon Ende 2015 den Wahlkampf eröffnet. Nicht weniger eindrücklich haben die Mitte-links-Parteien diese Kampfansage am Freitag erwidert: Mit Reto Müller (SP) haben Vertreter von SP, Juso, Grünen, EVP und GLP im Glaspalast ebenfalls einen gemeinsamen Kandidaten ins Rennen geschickt. Es ist die erste Zusammenarbeit von Mitte-links in Langenthal in dieser Art.

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