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Mitbestimmen könnten viel mehr

Oberaargau

Nur rund 2800 von 47'000 Stimmberechtigten aus dem Oberaargau nahmen an den Gemeindeversammlungen teil. Wäre die Beteiligung so gut wie in Berken, müssten es 21'500 sein.

Diese Betrachtung unterstreicht die Rolle der Berkerinnen und Berker als Musterknaben im Verwaltungskreis.

Diese Betrachtung unterstreicht die Rolle der Berkerinnen und Berker als Musterknaben im Verwaltungskreis.

(Bild: Max Spring)

Jürg Rettenmund

In Berken funktioniert die Gemeindeversammlung noch als Urzelle der Demokratie. Knapp die Hälfte der Stimmberechtigten versammelten sich dort am 12. Dezember in der Stube des Gemeindehauses, diskutierten die Geschäfte und stimmten darüber ab. Eine Stube genügt dafür, denn die kleinste Gemeinde im Oberaargau hat bloss 41 Bürger, die mitentscheiden dürfen. Von diesen waren 19 anwesend.

Langenthaler Tagblatt

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