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Hauptsache, Pommes und Bier sind gut

Die Eishalle Schoren erhält auf die neue Saison hin eine neue Gastronomie. Derzeit wird das Restaurant saniert und dabei viel Holz herausgerissen.

Julian Perrenoud
Ruedi Minder (Geschäftsführer Kunsteisbahn Langenthal AG), Peter Zulauf und Patrizia Liechti (von links) warten im neuen «Time Out» schon bald auf Gäste.
Ruedi Minder (Geschäftsführer Kunsteisbahn Langenthal AG), Peter Zulauf und Patrizia Liechti (von links) warten im neuen «Time Out» schon bald auf Gäste.
Thomas Peter

Kurz nach Mittag: Vor dem Stadion brennt die Sonne auf den heissen Asphalt. Drinnen ist es ruhig, die Eishalle wirkt verwaist. Einzig im Restaurant gehen dieser Tage Handwerker ein und aus. Das Chalet 46 ist nicht mehr, die rote Farbe ist Geschichte, weg ist auch das alte Holz an den Wänden.

«Time Out» heisst auf Schoren die neue Gastronomie, die Wände sind hell, von der Decke hängen Lampen in Mattgrün. «Wissen Sie, was das für Lampen sind?», fragt Peter Zulauf. Der Leiter der SCL-Geschäftsstelle beginnt zu strahlen und schiebt nach: Es seien die alten Stadionlampen, die Rudolf Minder, Geschäftsführer der Kunsteisbahn Langenthal AG, irgendwo aufbewahrt gehabt habe. «Das ist eben noch Kult», ruft Zulauf und steht von seinem Stuhl auf. Die Begeisterung ist ihm anzusehen. Ein Teil der Vereinsgeschichte ist damit in die renovierte Stadionbeiz eingebaut.

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