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Ein Bahnhof mit zwei Gesichtern

Langenthal

Öffnen und verdichten: Darauf fusst die Entwicklungsstrategie der Stadt Langenthal im Bahnhofgebiet. Die Wiesenstrasse soll den Bussen als Zufahrt dienen.

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Chantal Desbiolles

Der Weg von der Industriebrache zur Visitenkarte ist weit – und er führt über viele Stationen. Das Potenzial des Gebiets nördlich der Gleise ist unbestritten, allein viele Interessen spielen hinein. Daher aktualisiert die Stadt auf der Basis bestehender Planungsinstrumente die Strategie, die den Rahmen für diese Entwicklung bildet. Der überarbeitete Richtplan Entwicklungsschwerpunkt (ESP) Langenthal liegt seit gestern vor. In den vergangenen Jahren seien neue Grundlagen entstanden und die Absichten seien teils andere, erklärte Markus Zahnd, Fachbereichsleiter Stadtentwicklung, zur Vorstellung am Dienstagabend in der Alten Mühle. So greift der ESP-Perimeter nun weiter und umfasst jetzt auch einen achten Teilbereich, das Areal der Aare Seeland mobil AG. Aber der Reihe nach:

Langenthaler Tagblatt

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