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Die Suche nach der besten Lösung

Aarwangen prüft die Auslagerung der Elektrizitätsversorgung. Andere haben das bereits ­hinter sich. Ein Vergleich zeigt, dass die Beweggründe häufig die gleichen sind.

Hauptsache, es fliesst: Die Haushalte merken in der Regel nichts von der Auslagerung.
Hauptsache, es fliesst: Die Haushalte merken in der Regel nichts von der Auslagerung.
Marc Dahinden

«Unser zuständiger Betriebsleiter wird 2020 pensioniert. Im Zuge der Nachfolgeregelung prüfen wir nun mögliche Szenarien», sagt Kurt Bläuenstein, Gemeinderatspräsident von Aarwangen (FDP). Denkbar sei eine teilweise, eine schrittweise oder eine komplette Auslagerung.

Bei der Sitzung letzte Woche wurde der Gemeinderat über die bereits eingegangenen Offerten informiert. Diese werden momentan noch im zuständigen Ausschuss behandelt. «Die Gemeindeversammlung im Dezember wird dann entscheiden, ob und in welcher Form die Auslagerung erfolgen soll», so Bläuen­stein. Sie wird dabei nicht nur wirtschaftliche Gründe berücksichtigen müssen, sondern auch organisatorische.

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