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Der «Päng» lanciert die Stapi-Wahl

Gemeinderat Reto Müller kandidiert für das Amt des Langenthaler Stadtpräsidenten – das behauptet die Fasnachtszeitung «Päng».

Bei der Übergabe der Fasnachtszeitung wurden Langenthals Gemeinderäte zum Mikado aufgefordert – beäugt von Annemarie Bürki und Reto Kurt (v.l., beide LFG) sowie Stadtschreiber Daniel Steiner.
Bei der Übergabe der Fasnachtszeitung wurden Langenthals Gemeinderäte zum Mikado aufgefordert – beäugt von Annemarie Bürki und Reto Kurt (v.l., beide LFG) sowie Stadtschreiber Daniel Steiner.
Thomas Peter
Der Gemeinderat erhielt gestern von LFG-Ober Markus Gfeller (vorne) und seiner Redaktion den «Päng» überreicht.
Der Gemeinderat erhielt gestern von LFG-Ober Markus Gfeller (vorne) und seiner Redaktion den «Päng» überreicht.
Thomas Peter
Bin ich drin Pierre Masson, Reto Müller, Christine D'Ingiandi-Bobst, Daniel Steiner (Stadtschreiber), Daniel Rüegger und Thomas Rufener (v.l.) beim Schmökern in der Fasnachtszeitung.
Bin ich drin Pierre Masson, Reto Müller, Christine D'Ingiandi-Bobst, Daniel Steiner (Stadtschreiber), Daniel Rüegger und Thomas Rufener (v.l.) beim Schmökern in der Fasnachtszeitung.
Thomas Peter
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Wenns die SP nicht tut, machts halt der «Päng»: Die Fasnachtszeitung benennt Gemeinderat Reto Müller als offiziellen Kandidaten fürs Langenthaler Stapi-Amt. Die Redaktion sehe es als ihre Pflicht an, die Leserschaft mit den für die Wahl notwendigen ­Informationen zu bedienen – schliesslich sei der «Päng» die letzte seriöse Zeitung Langenthals. Nebst Reto Müller und dem bereits nominierten Bürgerlichen, Stefan Costa, bringt die Narrenpostille einen Sprengkandidaten ins Spiel. Es ist Hans-Jürg Schmied alias «Hügü», seinerseits Mitverfasser des «Päng». Seine Redaktionskollegen hoffen, ihn «mit seiner Wahl zum Stadtpräsidenten loszuwerden».

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