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Das Alterszentrum darf endlich bauen

Der Gemeindeverband Alterszentrum Jurablick hat grünes Licht für den Neubau an der Wydenstrasse in Niederbipp erhalten. Die Arbeiten beginnen spätestens im März 2016.

An der Wydenstrasse 19 entsteht ein Neubau mit zehn Alterswohnungen entstehen. Die Verantwortlichen des Gemeindeverbandes Alterszentrum Jurablick Präsident Daniel Gnägi, Heimleiter Beat Hirschi und Vizepräsident Peter Tschumi (v.l.).
An der Wydenstrasse 19 entsteht ein Neubau mit zehn Alterswohnungen entstehen. Die Verantwortlichen des Gemeindeverbandes Alterszentrum Jurablick Präsident Daniel Gnägi, Heimleiter Beat Hirschi und Vizepräsident Peter Tschumi (v.l.).
Olaf Nörrenberg

Fast zwei Jahre ist es her, seit die Delegierten des Gemeindeverbandes Alterszentrum Jurablick einstimmig einem Neubau an der Wydenstrasse 19 in Niederbipp zugestimmt haben. Geplant war, im April 2014 mit dem Bau zu beginnen und ab Herbst 2015 einziehen zu können.

Doch so weit kam es nicht. Gegen das Projekt ging eine Einsprache einer Privatperson ein. Warten musste der Neubau auch, weil laut Kanton für die Baubewilligung nicht die Gemeinde, sondern das Regierungsstatthalteramt zuständig ist. An der letzten Delegiertenversammlung informierte der Verband dann, dass Regierungsstatthalter Marc Häusler das Gesuch jedoch nicht selbst prüfen dürfe, weil er in einem Haus wohne, welches zum Areal Am Steg gehört. Das Gesuch wurde ans Regierungsstatthalteramt Biel weitergereicht..

Keine Beschwerde mehr

Dieses hat, wie Heimleiter Beat Hirschi gestern mitteilte, die Baubewilligung erteilt. Gegen diesen Entscheid ist keine Beschwerde mehr eingereicht worden. Die Arbeiten können somit beginnen. Der Baustart, so Hirschi, erfolge nun spätestens im März 2016. Die Eröffnung kann voraussichtlich ein Jahr später stattfinden.

Das Bauprojekt an der Wydenstrasse kostet inklusive Landerwerb 7,43 Millionen Franken und wird von der AGE-Stiftung Schweiz mit 200'000 Franken unterstützt. Der Neubau kommt hinter dem bestehenden Altersheim zu stehen und setzt sich aus drei Gebäudeteilen zusammen. Auf 700 Quadratmetern Geschossfläche entstehen darin: zehn Alterswohnungen, eine Alters-WG, eine Arztpraxis, eine Tagesstätte für Betagte sowie Räumlichkeiten für die Spitex Bipp Plus.

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