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Jetzt ist die Kirche eine Baustelle

Fünf Wochen nach dem Brand ist die reformierte Kirche in Herzogenbuchsee aussen wie innen komplett eingerüstet. Der Wiederaufbau des Turms wird voraussichtlich bis ins Jahr 2021 dauern. 

Sebastian Weber
Der Kirchgemeindepräsident Christoph Tanner vor der Kirche Herzogenbuchsee. Foto: Christian Pfander
Der Kirchgemeindepräsident Christoph Tanner vor der Kirche Herzogenbuchsee. Foto: Christian Pfander
Sieht zwar unbeschädigt aus, kriegte aber auch etwas ab: Das Löschwasser gelangte über die Lüftungskanäle in die Orgel und hinterliess Schäden. Foto: Christian Pfander
Sieht zwar unbeschädigt aus, kriegte aber auch etwas ab: Das Löschwasser gelangte über die Lüftungskanäle in die Orgel und hinterliess Schäden. Foto: Christian Pfander
Auch die Kanzel erlitt einen Wasserschaden. Foto: Christian Pfander
Auch die Kanzel erlitt einen Wasserschaden. Foto: Christian Pfander
Am Boden: Links der Turmspitz, rechts die Turmkugel mit der Wetterfahne. Foto: Christian Pfander
Am Boden: Links der Turmspitz, rechts die Turmkugel mit der Wetterfahne. Foto: Christian Pfander
Die grossen Kirchenfenster mit der Bergpredigt Jesu haben es praktisch unbeschadet überstanden. Foto: Christian Pfander
Die grossen Kirchenfenster mit der Bergpredigt Jesu haben es praktisch unbeschadet überstanden. Foto: Christian Pfander
Das Feuer brach am 24. Dezember 2019 gleich zwei Mal aus. Foto: Christian Pfander
Das Feuer brach am 24. Dezember 2019 gleich zwei Mal aus. Foto: Christian Pfander
Das gesamte Spitzdach muss ersetzt werden. Foto: Christian Pfander
Das gesamte Spitzdach muss ersetzt werden. Foto: Christian Pfander
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Er ist von weit her zu sehen: der Turm der reformierten Kirche in Herzogenbuchsee. Wie eine Art Mahnmal thront er über dem historischen Dorfkern. Als dort am Morgen des 24. Dezember erstmals an diesem Tag das Feuer ausgebrochen ist, hat Christoph Tanner, der in Sichtweite zum Turm wohnt, dies aus nächster Nähe miterlebt. «Ich sass gerade beim Frühstück», erinnert sich der Kirchgemeindepräsident. Rund fünf Wochen später steht er nun vor dem Gotteshaus und blickt zum beschädigten Turm hinauf.

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