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«Niveau phänomenal»

Das Nationale Jugendblasorchester hat in Interlaken geprobt. Nun will es im Kursaal sein Können

Noch nie zuvor hatte es derart viele Anmeldungen für die Aufnahmeprüfungen ins Nationale Jugendblasorchester (NJBO)gegeben wie dieses Jahr. Und, wie es selber mitteilt: «Das musikalische Niveau der Jugendlichen ist in diesem Jahr phänomenal.» Davon überzeugen kann man sich am kommenden Sonntag, 25.Juli, um 10.30 Uhr im Kursaal Interlaken. Am Dirigentenpult spannt dieses Mal der österreichische Dirigent, Komponist und Pädagoge Thomas Doss die Fäden. Der Maestro wird durch ein zehnköpfiges Team von Registerlehrkräften unterstützt. Hauptaufgabe der musikalischen Leitung wird es sein, aus den 75 jugendlichen Musikerinnen und Musikern ein kompaktes Orchester zu bilden. Proben in Interlaken Auch dieses Jahr kann das NJBO in den bewährten Sälen von Interlaken und Hochdorf konzertieren. Es ist nicht ganz einfach, einen Saal mit guter Akustik und einer Bühne für ein 75-köpfiges Orchester zu finden, dessen Mietkonditionen sich im finanziellen Rahmen einer Jugendorganisation bewegen. Betreffend Infrastruktur kann das NJBO seit Jahren in Interlaken gemäss Mitteilung «auf kaum übertreffbare Möglichkeiten zurückgreifen: Aula und Schulzimmer der Sekundarschule Interlaken eignen sich ausgezeichnet zum Proben, die Unterkunft im Waldhotel Unspunnen ist optimal, und auch die Unterstützung durchs Jungfrau Music Festival bei der Konzertorganisation ist äusserst wertvoll». Neue Freundschaften Täglich achteinhalb Stunden Proben erfordert von den Orchestermitgliedern einiges an Ausdauer und Konzentrationsfähigkeit. Wer es aber bis ins NJBO geschafft hat, ist dermassen motiviert, dass auch diese Anforderung problemlos gemeistert wird. Trotzdem, Musik verbindet, und Freundschaften werden frei von Kantons- und Sprachgrenzen geknüpft. Ein freier Nachmittag bietet auch Gelegenheit für ein Bad in einem der nahen Seen oder zur Erkundung weiterer Interlakner Vorzüge. pd •www.njbo.ch >

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