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Niederlage für Planer

Das Verwaltungsgericht gewährt einer Beschwerde zu einer Ausschreibung bei der Feuerwehrkaserne keine aufschiebende Wirkung.

Die Bauherrin Stadtbauten beendete im Sommer die Zusammenarbeit mit den Planern der Feuerwehrkaserne Forsthaus West. Die Kostensicherheit sei – nachdem die erwarteten Kosten massiv nach oben korrigiert werden mussten – nicht mehr gegeben, argumentierte die Unternehmensleitung damals. Dagegen wehren sich die Ralph Baenziger Architekten vor Gericht. Nun erlitten sie nach jener beim Regierungsstatthalteramt eine zweite kleine Niederlage: Das bernische Verwaltungsgericht gewährt keine aufschiebende Wirkung, solange das Verfahren läuft, wie einem gestern veröffentlichten Urteil zu entnehmen ist. In der Sache allerdings hat das Gericht noch nicht entschieden. Ob die von den Stadtbauten bereits getätigte Ausschreibung zu den Planerarbeiten nun weitergetrieben wird, war nicht in Erfahrung zu bringen. Bei den Stadtbauten gab niemand Auskunft dazu. Ebenfalls unbeantwortet blieb die Frage, ob die Bauvorbereitungen wegen der angekündigten, vom Stadtrat aber noch nicht definitiv abgesegneten Volksabstimmung überhaupt plangemäss fortgeführt werden können. Bei der Sicherheitsdirektion, die für die Feuerwehr zuständig ist, war immerhin zu erfahren, dass die Feuerwehrkaserne trotz der Volksabstimmung nur wenig später in Betrieb gehen soll. Der Termin verschiebe sich nur um ein halbes Jahr auf Ende 2013. cab>

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