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Neue Bänke und Tarife

Amsoldingen hat nicht nur neue Bänke in der Kirche; die Kirchgemeindeversammlung genehmigte auch neue Nutzertarife.

Die Ersatzwahlen in der Kirchgemeinde Amsoldingen stiessen laut einer Medienmitteilung auf reges Interesse. 53 Stimmberechtigte nahmen teil. Präsidentin Marianne Brügger aus Höfen, Gottfried Zurbuchen aus Zwieselberg und Annemarie Finger aus Längenbühl traten zurück. Als neuer Präsident liess sich Beat Gottier aus Amsoldingen gewinnen, als Mitglieder des Kirchgemeinderates Res Habegger aus Zwieselberg und Peter Balsiger aus Höfen. Der Sitz von Längenbühl blieb vakant. Der Finanzplan zeigt, dass grosse bauliche Investitionen beträchtliche Folgekosten für Zins und Amortisation bringen. Das bewirkt für mehrere Jahre Ausgabenüberschüsse. Ab 2014 hofft man wieder auf ausgeglichene Rechnungen. So wurde die Steueranlage um sechs Prozent auf den Faktor 0.246 erhöht. Das bringt rund 20000 Franken mehr Steuereinnahmen. Trotzdem rechnet der Voranschlag 2010 mit einem Ausgabenüberschuss von 67770 Franken; dies bei Gesamtausgaben von 525000 Franken. Die Versammlung genehmigte ferner eine neue Gebührenordnung für die Benützung der kirchlichen Räume. Auf Verlangen der Kantonalkirche wurde für Leute, die nicht Mitglieder der Landeskirche sind, ein Tarif festgesetzt. Sie haben kein grundsätzliches Recht auf Benützung der Kirche, sie sollen aber aus mitmenschlichen Gründen gegen eine angemessene Gebühr die Kirche in Anspruch nehmen können, etwa bei Beerdigungen. Sie zahlen 1240 Franken, wenn sie alle Dienste in Anspruch nehmen. Die neuen Kirchenbänke konnten nach der Versammlung besichtigt werden. Die Heizungsmonteure sind noch an der Arbeit, bald soll die neue Heizung funktionieren. Die 12 Bankreihen zu je 12 Personen ergeben 144 Sitzplätze. Mit Seitenbänken und Klappstühlen kann die Sitzzahl bis auf 194 erhöht werden. pd>

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