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Minder neuer Präsident des Jungfreisinns

Der Informatikstudent Patrick Minder aus Oberhofen ist neuer Präsident der Jungfreisinnigen des Kantons Bern.

Die Jungfreisinnigen des Kantons Bern wollen nach der «massiven Wahlniederlage» von Ende März eine Vorwärtsstrategie in Angriff nehmen. Dies teilten sie in einem Communiqué mit. Als Erstes fordern sie von der Mutterpartei, dass sie ihr Präsidium durch «eine KMU-nahe Persönlichkeit, welche sich nicht von Verbänden oder Grosskonzernen beeinflussen lässt», besetzt. Weiter habe sie künftig sowohl Wahlkampf als auch Jahresrechnungen offenzulegen. Die Jungfreisinnigen wollen punkto Offenlegung der Finanzierung mit gutem Beispiel vorangehen und ab dem Jahr 2010 sämtliche Zahlen offenlegen. In den kommenden Tagen werde das Budget 2010 auf der eigenen Website aufgeschaltet, steht weiter in der Mitteilung. Neuer Kopf an der Spitze Weiter haben die Jungfreisinnigen Kanton Bern an ihrer Hauptversammlung Patrick Minder (Oberhofen am Thunersee, Jg. 1987, Bild) zu ihrem neuen Parteipräsidenten gewählt. Als Informatikstudent und Software-Entwickler verfüge Minder über die nötige Unabhängigkeit und den entsprechenden Unternehmergeist, um die Jungfreisinnigen in die Zukunft zu führen, teilt die Partei mit. Weiter in den Vorstand gewählt wurden: Sarah Levy (Vizepräsidentin, Burgdorf), Daniel Dunkelmann (Kommunikation, Spiez), Bernhard Eicher (Politik, Bern), Gil Leal (Politik, Ittigen), Simon Ledermann (Administration, Busswil bei Büren) und Bernhard Schüpbach (Politik, Frutigen) gewählt. pd>

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