Zum Hauptinhalt springen

Madeleine Stettler geht

FrutigenAn der Kirchgemeindeversammlung wurden Madeleine Stettler und die

Präsident Martin Rufener zitierte zur Eröffnung der Kirchgemeindeversammlung Frutigen aus deren Leitbild und meinte anschliessend: «Im Leben begleiten und auch zum Gottesdienst hinführen soll die kirchliche Unterweisung.» Und das hat die Katechetin Madeleine Stettler aus Wimmis während sieben Jahren getan, indem sie in der Kirchgemeinde Frutigen die Kinder der Unterstufe unterrichtete. Sie will sich jetzt aber neu orientieren und wurde deshalb vom Kirchgemeinderat und der Versammlung verabschiedet. Die Finanzverwalterin Franziska Trachsel präsentierte eine ausgeglichene Jahresrechnung 2010. Die Kirchensteuereinnahmen von 1128614 Franken waren gegenüber dem Voranschlag höher ausgefallen; gegenüber 2009 war aber trotzdem ein Rückgang zu verzeichnen. Ebenso massgeblichen Einfluss auf das Resultat hatten grössere Investitionen wie die Installation der Lautsprecheranlage in Kirche und Kirchgemeindehaus, die Sanierung der Badezimmer in zwei Pfarrhäusern sowie die Sanierung der Glockenausrüstung der Kirche Achseten. Die Rechnung schliesst mit einem Gewinn von 4108 Franken bei einem Aufwand von Fr. 1273512 Franken und einem Ertrag von 1277621 Franken. In Reglement verankern Die Erweiterung des Kirchgemeindehauses nimmt Form an. Im Herbst sollen die neuen Jugendräume eingeweiht werden und bezugsbereit sein. Bei der Überprüfung durch das Regierungsstatthalteramt erhielt die Kirchgemeinde Frutigen die Auflage, die Verordnungen, welche die Kirchgemeinde hat, in einem Reglement zu verankern. Mit den beiden neuen Artikeln im Organisationsreglement, die von der Versammlung genehmigt wurden, wird dieser Auflage Rechnung getragen. Wiener Woche angekündigt Zum Schluss machte der Konzertorganisator Carl Bühler die 21 Anwesenden gluschtig mit der Aussicht auf eine Wiener Woche in Frutigen. Vom 9. bis am 16.Oktober sollen Wiener Musik, kulinarische Genüsse und andere geplante Überraschungen zum Mitmachen, Geniessen und Staunen verleiten. mgt>

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch