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köniz

Unbeliebte Alternativen Die Gutachter begrüssen die gewählte Linienführung entlang der bestehenden Buslinie 10. Sie werfen aber ein: Busalternativen seien «bereits in einem sehr frühen Stadium» ausgeschlossen worden. Dies wegen der eher «sportlichen» Prognosen, wie sich die Bevölkerung entlang der Achse entwickeln wird. Beispielsweise könnte man Schliern statt mit dem Tram mit den Buslinien 17 und 19 bedienen, zumindest als Übergang. Gegen dieses Szenario wehrt sich der Könizer Gemeinderat vehement. Würde man den Abschnitt zwischen Köniz-Zentrum und Schliern erst später bauen, wäre dies «eine massive Verschlechterung für die 5000 Einwohnerinnen und Einwohner von Schliern», sagt Gemeinderätin Katrin Sedlmayer (SP). Die Fahrzeiten in die Stadt würden länger als heute. Zur Tramverlängerung nach Kleinwabern, die der Bund zurückgestuft hat, räumt Sedlmayer ein, sie sei «nicht ganz so dringlich. Doch die Waberer warten seit dreissig Jahren darauf.»kle>

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