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Keine Rettung für junge Frau

EriswilAuch eine 24-Stunden-Ambulanz in Huttwil hätte

Der tragische Tod einer jungen und gesunden Frau wirft Fragen auf: Wäre die 33-jährige Eriswilerin noch am Leben, wenn die Rettungskräfte aus Langenthal in der Nacht auf Sonntag schneller vor Ort gewesen wären? Elmar Rollwage, Rettungschef der Spital Region Oberaargau (SRO) AG, verneint. «Wir wären wohl so oder so zu spät gewesen», sagt er. Das heisst: Selbst wenn die Ambulanz in Huttwil während 24 Stunden im Einsatz stünde, wäre die Frau vermutlich gestorben. Der Zustand der jungen Frau war offenbar so schlecht, dass selbst die schnellste Hilfe keine Rettung gebracht hätte. Warum die junge Frau gestorben ist, steht noch nicht fest. Die Untersuchungen laufen. Ein Herzinfarkt kann vermutlich ausgeschlossen werden.baz Seite 11>

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