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Warum Muri mehr Sek-Schüler hat als Lauperswil

77 Prozent der Muriger Primarschüler schaffen den Sprung in die Sekundarschule, in Lauperswil sind es nur 44 Prozent. Läuft in der Emmentaler Schule etwas falsch? Ist das Leistungsniveau in Muri wirklich besser?

Die Zufälligkeit des Sekübertritts wurde bereits 2008 im Grossen Rat diskutiert: Roland Näf (SP, Muri) kritisierte die Selektion schon damals.
Die Zufälligkeit des Sekübertritts wurde bereits 2008 im Grossen Rat diskutiert: Roland Näf (SP, Muri) kritisierte die Selektion schon damals.
Andreas Blatter
Der Lauperswiler Schulleiter Heinz Wittwer  erkennt keinen Handlungsbedarf: Seine Realschüler erreichen ein gutes Leistungsniveau.
Der Lauperswiler Schulleiter Heinz Wittwer erkennt keinen Handlungsbedarf: Seine Realschüler erreichen ein gutes Leistungsniveau.
Hans Wüthrich
Bernhard Pulver, Bildungsdirektor des Kantons Bern.
Bernhard Pulver, Bildungsdirektor des Kantons Bern.
Stefan Anderegg
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In den bernischen Schulen gibt es bei den Übertrittsquoten in die Sekundarschule grosse Unterschiede. 33 Prozentpunkte beträgt die Differenz zwischen der best- und der letztplatzierten Gemeinde. Die Schulleiter von Muri und Lauperswil nehmen Stellung und erklären die Unterschiede. Im Emmental ist der Berufserfolg trotz kleiner Sekquote gut. In Muri steht es auch mit hoher Quote nicht nur zum Besten.

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