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Migrationsdienst schafft straffälligen Kosovaren aus

Der Migrationsdienst des Kantons Bern hat in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Bern einen Straftäter aus Kosovo nach Verbüssung seiner Haftstrafe in seinen Herkunftsstaat zurückgeführt.

Ein Straftäter aus Kosovo wurde nach Verbüssung seiner Haftstrafe in seinen Heimatstaat ausgewiesen.
Ein Straftäter aus Kosovo wurde nach Verbüssung seiner Haftstrafe in seinen Heimatstaat ausgewiesen.
Keystone

Der Betroffene wurde im April 2009 vom Kreisgericht VIII Bern-Laupen wegen Raubs und Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren verurteilt. Weiter wurde er wegen grober Verletzung der Verkehrsregeln, Fahrens ohne Führerausweis, Übertretung des Bundesgesetzes über die Betäubungsmittel sowie wegen Vergehen gegen das Waffengesetz verurteilt.

In der Folge widerrief der Migrationsdienst des Kantons Bern die Niederlassungsbewilligung und wies den Mann aus der Schweiz weg. Dagegen reichte der Betroffene Einsprache ein. Diese wurde im Jahr 2010 abgelehnt.

Der Migrationsdienst organisierte in enger Zusammenarbeit mit dem Ausländer- und Bürgerrechtsdienst der Kantonspolizei Bern die Rückschaffung in den Herkunftsstaat. Diese konnte direkt nach dem Ende der Strafverbüssung vollzogen werden und verlief ohne Zwischenfälle. Gegen den Mann wurde gleichzeitig ein Einreiseverbot für eine 10-jährige Dauer verhängt.

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