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Manchmal landet das Wahlcouvert im Schredder

Unfrankierte Wahlcouverts akzeptiert nicht jede Berner Gemeinde: Einige geben sie an die Post zurück, die sie vernichtet. Aus Prinzip und wegen der Kosten.

Stillleben in der Turnhalle: Nach dem ersten Wahlgang im Oktober wurde das Stimmmaterial aus den Stadtberner Wahlkreisen hier ausgezählt.

Stillleben in der Turnhalle: Nach dem ersten Wahlgang im Oktober wurde das Stimmmaterial aus den Stadtberner Wahlkreisen hier ausgezählt.

(Bild: Adrian Moser)

Was geschieht mit Wahlcouverts, die den Gemeinden auf dem Postweg, aber ohne Frankatur zugestellt werden? Die SRF-Radiosendung «Espresso» ist dieser Frage nachgegangen und hat Erstaunliches herausgefunden: Es gibt Gemeinden in der Schweiz, welche diese Couverts nicht akzeptieren und sie an die Post zurückgeben. Dort werden sie laut einem Postsprecher zerstört. Dieses Vorgehen ist dann problematisch, wenn Gemeinden innerhalb desselben Kantons ungleich vorgehen.

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