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Macht die Digitalisierung die Archäologie überflüssig?

Immer häufiger ist der archäologische Dienst Bern mit Funden aus dem Industriezeitalter konfrontiert. 50 Jahre nach seiner Gründung fragt sich, wo die Grenzen der Archäologie liegen.

Marius Aschwanden
Im September 2018 haben die Aufräumarbeiten auf dem Gauligletscher begonnen. Walter Otth (links) und Gideon Schranz rücken den Wrackteilen zu Leibe.
Im September 2018 haben die Aufräumarbeiten auf dem Gauligletscher begonnen. Walter Otth (links) und Gideon Schranz rücken den Wrackteilen zu Leibe.
Fritz Lehmann
Das Flugzeug ist 1946 auf dem Weg von Tulln bei Wien nach Marseille abgestürzt.
Das Flugzeug ist 1946 auf dem Weg von Tulln bei Wien nach Marseille abgestürzt.
Fritz Lehmann
An Bord befanden sich vier Besatzungsmitglieder und acht Passagiere.
An Bord befanden sich vier Besatzungsmitglieder und acht Passagiere.
Fritz Lehmann
Alle Insassen überlebten den Absturz.
Alle Insassen überlebten den Absturz.
Fritz Lehmann
Die Wrackteile liegen auf 2500 Metern über Meer.
Die Wrackteile liegen auf 2500 Metern über Meer.
Fritz Lehmann
«Zwei Tage lang räumen wir auf, danach wird das Material ins Tal geflogen», sagt Jürg Nussbaum, Sprecher der Luftwaffe.
«Zwei Tage lang räumen wir auf, danach wird das Material ins Tal geflogen», sagt Jürg Nussbaum, Sprecher der Luftwaffe.
Fritz Lehmann
Fritz Teuscher, Leiter Gebirgsdetachement, leitet die Bergung.
Fritz Teuscher, Leiter Gebirgsdetachement, leitet die Bergung.
Fritz Lehmann
Teuscher mit einem Motor des zweimotorigen Flugzeugs.
Teuscher mit einem Motor des zweimotorigen Flugzeugs.
Fritz Lehmann
Fritz Lehmann
Rund 2 Tonnen Material müssen ins Tal geflogen werden.
Rund 2 Tonnen Material müssen ins Tal geflogen werden.
Fritz Lehmann
Die Maschine landete mit 280 km/h auf dem Gletscher. Das Bild entstand kurz nach der Ortung des Flugzeugs im November 1946.
Die Maschine landete mit 280 km/h auf dem Gletscher. Das Bild entstand kurz nach der Ortung des Flugzeugs im November 1946.
zvg
Erst sechs Tage nach dem Absturz konnten die Insassen gerettet werden.
Erst sechs Tage nach dem Absturz konnten die Insassen gerettet werden.
zvg
Eine Douglas DC-3 (Dakota) über dem Bielersee.
Eine Douglas DC-3 (Dakota) über dem Bielersee.
Gil Schneeberger/air-to-air.ch
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Als die drei jungen Männer an diesem Julimorgen über den Gauligletscher laufen, ahnen sie nichts vom Rummel, den sie mit ihrer Bergtour im Haslital auslösen werden. Plötzlich sieht einer der Männer etwas Spitzes aus dem Schnee ragen. Die drei beginnen zu rennen, können kaum glauben, was sie da vor sich haben. Mitten auf dem Gletscher liegt ein Flugzeugpropeller, seltsam deplatziert in der Einöde.

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