Zum Hauptinhalt springen

Fachhochschule ist gegen Aufteilung

Die Berner Fachhochschule möchte, dass das Departement Wirtschaft, Gesundheit und Soziale Arbeit in Bern bleibt und Burgdorf dafür die «Lädere» erhält. Zudem will sie die Zusammenarbeit mit der Maschinenbaubranche verbessern.

Je weniger Standorte, desto besser. Dies ist das Credo der Berner Fachhochschule (BFH) und soll es auch bleiben, sagte Markus Ru­precht am Donnerstag vor den Medien. Nach hundert Tagen im Amt bezog der neue Schulratspräsident gemeinsam mit Rektor Herbert Binggeli denn auch erstmals öffentlich Stellung zur Standortfrage rund um das Departement Wirtschaft, Gesundheit und Soziale Arbeit (WGS).

Die BFH favorisiert dieselbe Variante wie der Regierungsrat und eine Begleitgruppe, bei der alle Beteiligten – auch die BFH – miteinbezogen worden waren: Das Departement soll in der Stadt Bern bleiben, Burgdorf soll im Gegenzug die Technische Fachschule, im Volksmund die «Lädere», erhalten. Zudem soll in Burgdorf ein neues Bildungs- und Kompetenzzentrum für erneuerbare Energien entstehen. Ruprecht und Binggeli machten deutlich, dass sie gegen eine Aufspaltung des Departementes WGS wären.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.