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Entscheid im Fall Strik noch «vor Weihnachten»

Die Kantonsregierung will im Fall des umstrittenen UPD-Psychiatrieprofessors Werner Strik noch «vor Weihnachten» einen Entscheid fällen.

Wartet auf den Entscheid: Werner Strik.
Wartet auf den Entscheid: Werner Strik.
Urs Baumann

Im Arbeitskonflikt um Psychiatrieprofessor Werner Strik will die bernische Kantonsregierung einen Entscheid «vor Weihnachten» fällen. Das sagte Justiz- und Gemeindedirektor Christoph Neuhaus am Dienstag in der Fragestunde des Grossen Rates. Neuhaus warb zugleich um Verständnis dafür, dass das Verfahren eine gewisse Zeit in Anspruch nehme. Das Dossier liegt seit vergangenem Juni beim Regierungsrat.

Die Geschäftsleitung der Universitären Psychiatrischen Dienste Bern (UPD) will Strik bekanntlich entlassen und verweist als Begründung auf langjährige Konflikte. Die Universität Bern lehnt dies ab. Neuhaus sagte, der Regierungsrat strebe selbstverständlich einen raschen Entscheid an. Er müsse sich aber an das förmliche Verfahren halten und die Vorgaben des Verwaltungsrechtspflegegesetzes beachten. Das heisse unter anderem, dass allen Verfahrensbeteiligten rechtliches Gehör einzuräumen sei.

SDA/js

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