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Diese Tiere hielten Peter Juesy auf Trab

In seinen 23 Jahren als kantonaler Jagdinspektor musste sich Peter Juesy mit den folgenden Tieren am Meisten beschäftigten.

Juesy befürwortete die Wiederansiedlung der Luchse – und geriet ins Visier von Schafzüchtern und Jägern.
Juesy befürwortete die Wiederansiedlung der Luchse – und geriet ins Visier von Schafzüchtern und Jägern.
zvg
2008 und 2009 sorgten schwarze Schwäne auf dem Thunersee für Schlagzeilen.
2008 und 2009 sorgten schwarze Schwäne auf dem Thunersee für Schlagzeilen.
zvg
Für eine Feldstudie stattete die Uni Zürich im Sommer 2013 im Simmen- und Kandertal 46 Rehkitze mit Halsbändern aus. Doch die Bänder dehnten sich nicht aus.
Für eine Feldstudie stattete die Uni Zürich im Sommer 2013 im Simmen- und Kandertal 46 Rehkitze mit Halsbändern aus. Doch die Bänder dehnten sich nicht aus.
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Um die Jahrtausendwende löste der Luchs im Kanton Bern grosse Emotionen aus. Juesy befürwortete die Wiederansiedlung – und geriet ins Visier von Schafzüchtern und Jägern. Er erhielt Morddrohungen, einmal wurden ihm vier abgetrennte Luchspfoten geschickt. «Da habe ich ans Aufhören gedacht.» Er sei fest davon überzeugt, «dass wir mit Raubtieren umgehen können». Er mache sich aber für eine Regulierung stark. Zu jener Zeit wurden 15 Luchse gewildert – Täter wurden keine ermittelt.

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