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Die Reformierte Kirche hat eine Vision

Die Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn wollen bis ins Reformationsjahr 2017 eine «Vision Kirche 21» erarbeiten.

Die Wintersynode der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn verabschiedete am Mittwoch einen Arbeitsplan «mit deutlich spürbarer Begeisterung».
Die Wintersynode der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn verabschiedete am Mittwoch einen Arbeitsplan «mit deutlich spürbarer Begeisterung».
Archiv BZ/Walter Pfäffli

«Vision Kirche 21»: Unter diesem Slogan sind die Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn derzeit daran, Reformen anzupacken. Diese sollen möglichst unter Einbezug der Kirchenbasis entstehen und Leitgedanken zur Erneuerung der Kirche enthalten.

Die Wintersynode der Reformierten Kirchen der drei Kantone verabschiedete am Mittwoch im Berner Rathaus einen Arbeitsplan «mit deutlich spürbarer Begeisterung», wie die Kirchenkanzlei mitteilte. Das Kirchenparlament bewilligte für die drei Phasen des Prozesses einen Verpflichtungskredit von 373'000 Franken.

Schlussevent 2017

Zuerst sollen – im nächsten Jahr – Fragen gesammelt werden, welche auf dem Weg hin zur «Vision Kirche 21» beantwortet werden müssen, damit die Vision Wirklichkeit werden kann. 2016 sollen diese Kernfragen beantwortet werden und 2017 will das Kirchenparlament die Vision nach ihrer Konkretisierung verabschieden.

Ein grosser Schlussevent soll die Arbeiten im Herbst 2017 abschliessen. Dann wird es 500 Jahre her sein, dass Martin Luther seine 95 Thesen gegen den Missbrauch des Ablasses publizierte und so die Reformation einleitete.

SDA/mib

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