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Dicke Luft zwischen Kanton und Behindertenverband

Die Behindertenkonferenz kritisiert die Sparmassnahmen des Kantons bei der neuen Subjektfinanzierung. Der Verband fühlt sich aussen vor gelassen.

Der Behindertenverband fühlt sich aussen vor gelassen.
Der Behindertenverband fühlt sich aussen vor gelassen.
Urs Jaudas

Als der Kanton Bern den Startschuss zur neuen Finanzierung im Behindertenbereich gab, waren alle guter Dinge: Die Gesundheits- und Fürsorgedirektion (GEF) sprach von einem Pionierprojekt, die Behindertenverbände von der lang ersehnten Wahlfreiheit, die endlich umgesetzt wird. Das war Ende 2015.

Mittlerweile hat sich das Klima zwischen der Kantonalen Behindertenkonferenz (KBK) und der GEF deutlich abgekühlt. Im Oktober erreichte es sogar einen neuen Tiefpunkt. Seit längerer Zeit beklagte sich die KBK bereits, dass sie nur noch Informationsempfängerin sei und kein Austausch mehr stattfinde, welcher diesen Namen auch verdiene.

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