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Das SEF sagt Ja zu Optimismus – Ueli Maurer kontert

Am Donnerstag startete das Swiss Economic Forum in Interlaken.

Politik trifft auf Wirtschaft am SEF: Regierungsrat Christoph Ammann (links) und Hans-Ulrich Müller, Investor.
Politik trifft auf Wirtschaft am SEF: Regierungsrat Christoph Ammann (links) und Hans-Ulrich Müller, Investor.
Adrian Moser
Zwei Gründer erfolgreicher KMU: Jörg Schönberg, Brauerei Doppelleu Boxer, und Gian-Mattia Schucan, Ticket-App Fairtiq.
Zwei Gründer erfolgreicher KMU: Jörg Schönberg, Brauerei Doppelleu Boxer, und Gian-Mattia Schucan, Ticket-App Fairtiq.
Adrian Moser
Etienne Jornod, Präsident der NZZ und Ex-Chef von Galenica, mit Beat Brechbühl, Präsident von SCB und Flughafen Bern.
Etienne Jornod, Präsident der NZZ und Ex-Chef von Galenica, mit Beat Brechbühl, Präsident von SCB und Flughafen Bern.
Adrian Moser
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Ja zum Optimismus: Unter diesem Motto findet in Interlaken das 21. Swiss Economic Forum (SEF) statt. Bundespräsident Ueli Maurer (SVP) sagte zu Beginn aber gleich einmal Nein. Nicht aus Unlust, sondern weil «ein Nein auch optimistisch sein kann».

So etwa im Verhältnis der Schweiz zur EU. Denn das geplante Rahmenabkommen habe heute noch nicht die nötige Qualität. Und wenn er als Vorsteher des Finanzdepartements nicht mehrmals am Tag Nein sage und die Ausgaben bremse, «haben wir kein positives Resultat».

Insgesamt 1350 Unternehmer, Wissenschafter und Politiker sind für zwei Tage in Interlaken zusammengekommen, um sich auszutauschen, Beziehungen zu knüpfen und Referate zu hören. Stargast gestern war der ehemalige italienische Ministerpräsident Matteo Renzi.

Er kam ein wenig aus dem Konzept, als er erklären sollte, warum seine ­Mitte-links-Regierung scheiterte. Er wolle zwar zurück in die Regierung. Am liebsten wäre ihm aber, wenn Italien bald erstmals eine Premierministerin erhielte, sagte Renzi. Regierungsambitionen hat auch Boris Johnson. Der ehemalige britische Aussen­­minister und Verfechter des Brexit wird heute in Interlaken erwartet.

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