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Berner Staatswein kommt vom Bielersee - Spiezer holen auf

Der Berner Staatswein kommt auch in diesem Jahr vom Bielersee. Allerdings konnten Weine aus Spiez bis in die Finalrunde mithalten. Die Staatsweine werden jeweils an offiziellen Anlässen des Regierungsrats ausgeschenkt.

Rebberg am Bielersee: Der heurige Staatswein kommt einmal mehr aus dieser Gegend.
Rebberg am Bielersee: Der heurige Staatswein kommt einmal mehr aus dieser Gegend.
Jürg Spori

Das Label wurde dieses Jahr bereits zum sechsten Mal vergeben, wie die bernische Volkswirtschaftsdirektion am Donnerstag mitteilte. Zum Wettbewerb zugelassen sind ausschliesslich Berner AOC-Weine.

Lebhaft, süffig, komplexe Nase, strukturierter Charakter, cremiger Körper und langer Nachklang: das alles sind Attribute, die die Jury den ausgezeichneten Bielerseeweinen attestierte. Das Label «Berner Staatswein» erhielten Marie-Thérèse und Peter Schott aus Twann, Erich und Katharina Andrey aus Ligerz sowie Johannes Louis aus Schafis.

In der Kategorie Weisse Spezialitäten hielten aber neben den Bielerseeweinen auch die Thunerseeweine gut mit. Die Rebbaugenossenschaft Spiez stiess bis ins Finale vor. Hier stecke grosses Potenzial, heisst es in der Mitteilung des Kantons dazu.

Am Wettbewerb nahmen dieses Jahr 157 Weine teil, 30 mehr als im Vorjahr. Das Mitmachen in der Staatswein-Jury ist wohl eine der angenehmeren Aufgaben für Berner Politiker. Präsidiert wird das Gremium von Volkswirtschaftsdirektor Andreas Rickenbacher. Mitglied ist unter anderem auch Ständerat Werner Luginbühl.

SDA/tan

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