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Berner Regierung wirbt für Ja zum NAF

Der Berner Regierungsrat wirbt für ein Ja zum Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrsfonds (NAF). Die eidgenössische Vorlage vom 12. Februar sei für den Kanton von grosser Bedeutung.

Die eidgenössische Vorlage sei für den Kanton Bern von grosser Bedeutung, findet der Regierungsrat.
Die eidgenössische Vorlage sei für den Kanton Bern von grosser Bedeutung, findet der Regierungsrat.
Enrique Muñoz Garcia

Der Fonds ermögliche zum Beispiel die Beseitigung von Engpässen auf den Nationalstrassen, betonte der Regierungsrat am Dienstag in einer Mitteilung. Im Kanton Bern betreffe dies etwa den Abschnitt Wankdorf-Muri.

Weiter ermögliche der NAF auch künftig Bundesbeiträge für den Agglomerationsverkehr. Der Kanton Bern zählt auf Bundesgelder zum Beispiel für die Verkehrssanierung im Raum Burgdorf und für die Tramverlängerung nach Klein-Wabern.

Mit dem NAF werden zudem schweizweit rund 400 Kilometer Kantonsstrassen ins Nationalstrassennetz aufgenommen, wie die Berner Regierung in Erinnerung ruft. Im Kanton Bern betrifft dies die Kantonsstrasse von Spiez nach Kandersteg sowie die Autobahn von Schönbühl nach Biel.

SDA/chh

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