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Alle drei Lindenhof-Häuser sollen Akutspitäler bleiben

Im Sommer will die Lindenhofgruppe eine Strategie definieren, wie ihr Leistungsangebot künftig aussieht. Dabei kommt die Gruppe eher davon ab, die Geburtenabteilung im Engeriedspital zu schliessen. Alle drei Standorte sollen als Akutspitäler weitergeführt werden.

Aus drei mach eins: Peter Fischers Aufgabe als Verwaltungsratspräsident der Lindenhofgruppe ist es unter anderem, die unterschiedlichen Betriebskulturen von Lindenhof, Sonnenhof und Engeried unter einen Hut zu bringen.
Aus drei mach eins: Peter Fischers Aufgabe als Verwaltungsratspräsident der Lindenhofgruppe ist es unter anderem, die unterschiedlichen Betriebskulturen von Lindenhof, Sonnenhof und Engeried unter einen Hut zu bringen.
Beat Mathys
Das Lindenhofspital ist mit 250 Betten und 12 Operationssälen mit Abstand der grösste Standort der Lindenhofgruppe.
Das Lindenhofspital ist mit 250 Betten und 12 Operationssälen mit Abstand der grösste Standort der Lindenhofgruppe.
Urs Baumann
Sie alle wollen nicht, dass die Geburtsabteilung geschlossen wird.
Sie alle wollen nicht, dass die Geburtsabteilung geschlossen wird.
Iris Andermatt
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Das Brustzentrum entsteht im Engeriedspital, die Intensivpflege wird im Lindenhof konzentriert: Einiges ist im Umbruch bei der Lindenhofgruppe, die letztes Jahr aus dem Zusammenschluss der Privatspitäler Lindenhof, Engeried und Sonnenhof entstanden ist. «Weil der Lindenhof und die beiden ehemaligen Sonnenhofspitäler zuvor selbstständig waren, existieren heute ähnliche medizinische Abteilungen an zwei oder drei unserer Häuser», sagt Peter Fischer, Verwaltungsratspräsident der Lindenhofgruppe. Im Rahmen der Zusammenführung gelte es deshalb abzuklären, ob «ein bestimmtes medizinisches Leistungsspektrum an mehreren Standorten angeboten oder künftig an ei-nem Standort zusammengefasst wird».

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