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Albert Rösti: «Wahlen sind brutal»

Der Wahlsonntag war für Albert Rösti eine nervliche Herausforderung: Er war für Nationalrat und Ständerat nominiert und wurde gleichzeitig als Gemeinderat gewählt.

Albert Rösti über seinen Dreifachwahlkampf. Video: Claudia Salzmann

Albert Rösti ist nervös. Er steht vor dem Spiegel über dem Herd und hält abwechslungsweise verschiedene Krawatten unter sein Kinn. «Rot oder blau?», fragt er seine Tochter. Sie entscheidet sich für die blaue – «die rote hatte ich schon an zu vielen Podiumsdiskussionen an», nickt Rösti.

Es ist der Morgen des Wahlsonntags. Der SVP-Wahlkampfleiter, Stände- und Nationalratskandidat ist seit 4 Uhr wach, weil ihm die Aufregung den Schlaf raubte. Anstatt liegen zu bleiben, fuhr er in sein Büro in Uetendorf, beantwortete zwei Stunden lang Mails. Erst dann war er ruhig genug, um sich wieder ins Bett zu legen.

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