Welcher Ständeratskandidat lag in Ihrer Gemeinde vorne?

Hans Stöckli hat in Köniz mehr Stimmen geholt als in Biel. Werner Salzmann hat in keiner Gemeinde mehr als 6000 Stimmen geholt, Beatrice Simon und Christa Markwalder schon.

Werner Salzmann und Hans Stöckli: Zwei Kandidaten, fast gleichauf, die ihre Stimmen auf völlig unterschiedliche Art geholt haben.

Werner Salzmann und Hans Stöckli: Zwei Kandidaten, fast gleichauf, die ihre Stimmen auf völlig unterschiedliche Art geholt haben.

(Bild: Adrian Moser)

Martin Bürki@tinubuerki27

Am meisten Stimmen holten Regula Rytz und Hans Stöckli wenig überraschend in der Stadt Bern: 29'233 beziehungsweise 26'959. Etwas überraschender ist da schon, dass der bisherige SP-Ständerat aus seiner Heimatstadt Biel (6330) weniger Zuspruch erhalten hat als aus Köniz (6423). Leer ausgegangen ist er indes nirgends: Die schlechtesten Resultate kommen aus den Kleinstgemeinden Berken und Seehof, wo sein Name jeweils dreimal aufgeführt wurde.

Während das Spitzenduo also auf den Support aus der Bundesstadt zählen konnte, musste Herausforderer Werner Salzmann seine Stimmen im gesamten Kantonsgebiet zusammenkratzen: Aus der Stadt Bern kamen ihm 5717 Stimmen zu – «nur» das sechstbeste Resultat aller Kandidierenden. Dafür hat er in vielen ländlichen Gemeinden besser abgeschnitten als seine rot-grüne Konkurrenz.

Wieviele Stimmen aus Ihrer Gemeinde gingen an welchen Kandidierenden? In der Tabelle können Sie die Resultate nach Ortschaften ordnen.

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