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Impfstoff wird verteilt

Die Verteilaktion ist

In den Spitälern Thun und Interlaken werden in diesen Tagen die Flaschen mit dem Schweinegrippeimpfstoff Pandemrix und jene mit dem Wirkungsverstärker abgepackt und an die STS-Partnerkliniken in Zweisimmen, Erlenbach und Saanen respektive die FMI-Betriebe in Frutigen und Meiringen sowie an die Kliniken der Michel-Gruppe in Meiringen und Hasliberg ausgeliefert. Die Spitäler in Thun und Interlaken erhielten je 50 Flaschen Pandemrix und 50 Flaschen Wirkungsverstärker. «Die Ärzte vor Ort mischen den Inhalt von je einer Flasche zusammen. Das ergibt zehn Impfdosen, die 24 Stunden haltbar sind», sagt Enea Martinelli, Spitalapotheker der Spitäler FMI AG. Kein Engpass absehbar «Wir liefern unseren Partnerkliniken etwas mehr als die Menge, die sie jeweils gegen die saisonale Grippe benötigen», sagte Martinelli weiter. Sollte dies nicht ausreichen, könne jederzeit nachbestellt werden. Bei Pandemrix zeichnet sich gemäss Martinelli kein Engpass ab. Ähnlich wie bei der FMI geht man in den Kliniken der Spital STS AG vor: «Wir wenden für die Verteilung der Schweinegrippeimpfstoffe denselben Schlüssel an wie bei der saisonalen Grippe», sagt Direktor Christian Pfammatter. In Thun und Interlaken werden jene Patienten geimpft, die zur Risikogruppe gehören, also in erster Linie Personen mit chronischen Krankheiten und Wöchnerinnen, wenn diese mit der Impfung einverstanden sind. «Schwangere lassen sich meistens direkt bei ihrem Gynäkologen impfen», weiss Enea Martinelli. In den STS- und FMI-Kliniken wird dem Personal, das in Kontakt mit den Patienten steht, empfohlen, sich gegen die Schweinegrippe zu impfen. Ein Obligatorium steht aber nicht zur Diskussion. mi •www.pandemia.ch >

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