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Holzwellen statt Sand- steinturm

«Bern baut» heisst ein neuer, handlicher Führer, der architektonische Highlights der Bundesstadt vorstellt.

Warum nicht einmal mit einem Reiseführer durch die Hauptstadt wandeln? Auch Berner können dabei neue Seiten ihrer Heimat entdecken. Moderne Seiten. Denn der Architekturführer «Bern baut» räumt mit dem Vorurteil auf, dass Bern mit Städten wie Zürich oder Genf raumplanerisch nicht mithalten könne. So schickt der von Werner Huber und Dominique Uldry herausgegebene Führer die Leser nicht zum Zytglogge oder zum Rosengarten, sondern zum Anbau des Historischen Museums, zu den Wellen des Zentrums Paul Klee, zum Restaurant Altes Schloss in Bümpliz oder zum neuen Leopardengehege im Tierpark Dählhölzli. Eingeteilt in die sechs Stadtbezirke Innere Stadt, Länggasse-Felsenau, Mattenhof-Weissenbühl, Kirchenfeld-Schosshalde, Breitenrain-Lorraine und Bümpliz-Bethlehem und «Rund um Bern», liefert der Führer zu jedem Bauwerk steckbriefartige Informationen zu den Architekten, zu den Bauherren und zu den Baukosten. Dazu kommt je ein kurzer Text, der die architektonischen Besonderheiten des Baus hervorhebt. stcWerner Huber, Dominique Uldry (Hg.): «Bern baut. Ein Führer zur zeitgenös-sischen Architektur 1990–2010», 240 Seiten. >

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