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«Hinterlässt eine Lücke»

«Wir haben einen Freund verloren»: Der Rektor der Wirtschaftsschule Thun gedenkt des verstorbenen Rektors Karl Kaufmann.

Vor einigen Tagen ist der ehemalige Rektor der Wirtschaftsschule Thun, Dr. Karl Kaufmann (Bild), 76-jährig verstorben. Er begann sein Wirken 1969 an der damaligen Kaufmännischen Berufsschule Thun als Hauptlehrer, wurde 1973 ins Prorektorat gewählt und 1978 zum Rektor berufen. In seiner Zeit entwickelte sich die Schule zu einer Grossschule mit den Abteilungen der kaufmännischen Berufe und der Berufe des Detailhandels sowie der Berufsmaturitätsschule. Dies bedeutete eine Zunahme der Lernenden und der Lehrkräfte. Ehrenmitglied im Verband Karl Kaufmann wirkte von 1976 bis 1986 als Prüfungsleiter des Kreises Thun-Oberland (Einzugsbereich: fünf Schulen), und fünf Jahre lang war er Präsident der kantonalen Rektorenkonferenz der Berufsschulen kaufmännischer Richtung. Ausserdem war er in Gremien des Erziehungs- und Bildungswesens tätig. Der Kaufmännische Verband Berner Oberland ernannte ihn zum Ehrenmitglied. Nach dem Rücktritt aus der Schulleitung unterrichtete er zehn Jahre lang als Handelslehrer. Dass ihm der Wechsel zurück ins Lehrerkollegium mit der ihn auszeichnenden Noblesse gelungen ist, trug ihm den Respekt seiner Kolleginnen und Kollegen ein. Sein kooperativer Führungsstil, sein Fachwissen, seine Fähigkeit, Kollegialität und Menschlichkeit auszustrahlen, zeichneten sein unermüdliches Schaffen für die Schule aus. Sein Tod hinterlässt in der Wirtschaftsschule Thun eine schmerzhafte Lücke. «Wir haben einen Freund verloren.» Beat FlückigerRektor Wirtschaftsschule Thun >

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