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Gemeinsam gegen rechts

GrüneVereint setzen sich Grüne und Grünliberale für ein Ja des Bernervolks zum kantonalen Energiegesetz ein. Der Volksvorschlag der Bürgerlichen bringe nichts.

An der ersten gemeinsamen Medienkonferenz haben sich Grüne und Grünliberale des Kantons Bern gestern für ein Ja zum kantonalen Energiegesetz starkgemacht. Sie raten dem Volk, am 15.Mai zum Volksvorschlag der Bürgerlichen Nein zu sagen und bei der Stichfrage das Kreuz bei der Grossratsvorlage zu machen. Allen Unkenrufen der Bürgerlichen zum Trotz sei das Energiegesetz weit davon entfernt, bahnbrechend zu sein, «aber es ist unabdingbar, um den Atomausstieg zu schaffen», sagte Christine Häsler, Fraktionspräsidentin der grünen Grossratsfraktion. Es sei inakzeptabel, dass die rechtsbürgerlichen Parteien BDP, FDP und SVP die Förderabgabe auf Strom und den Gebäudeenergieausweis (Geak) mit dem Volksvorschlag aus dem Gesetz kippen wollten, kritisierte die Kopräsidentin der Berner Grünliberalen, Franziska Schöni. Gerade der Geak sorge dafür, dass das Geld mit Haussanierungen dem lokalen Gewerbe zugute käme. Schöni machte sich auch für die Förderabgabe auf Strom stark. Weil der Kanton Bern zum Sparen gezwungen sei, habe er kein Geld mehr für Förderbeiträge an sanierungswillige Hausbesitzer. ue>

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