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Freizeitplatz besteht die Feuertaufe

TrubIm Ried wurde der Freizeitplatz eingeweiht. Einheimische wie Touristen können den Grill und den gedeckten Sitzplatz kostenlos benutzen.

Der Freizeitplatz beim ehemaligen Schulhaus Ried hat seine Feuertaufe bestanden. Just an der Eröffnungsfeier regnete es zeitweise wie aus Kübeln. Doch dank dem gedeckten Sitzplatz blieben die Besucher allesamt trocken. Während die Regentropfen auf das Dach prasselten, machten es sich die Leute auf den Sitzbänken bequem, knabberten Snacks, tranken ein Bierchen und warteten, bis sich die Schlechtwetterfront verzogen hatte. Auch dem Feuer, das auf dem gemauerten Grill neben dem Holzunterstand loderte, konnte das unerwartete Nass nichts anhaben. Der gedeckte Unterstand stehe dort, wo sich früher der Sandplatz mit den Kletterstangen befand, berichtet Gemeinderätin Christine Reber. «Damit der Fussball nicht in die Bratwurst fliegt», sei zudem vor dem Sitzplatz ein verschiebbares Netz gespannt worden. Ebenfalls sei an einigen Stellen rund um den Rasenplatz der Zaun erneuert worden, und es gebe auch ein öffentliches WC, sagt die Gemeinderätin. Die Gesamtkosten für den Freizeitplatz belaufen sich laut Reber auf 45000 Franken. Eine Begegnungsstätte «Wir wollen mit dem Platz eine Begegnungsstätte schaffen», erläutert Christine Reber. Sie denke dabei an Frauen, die mit ihren Kindern an einem freien Nachmittag zum Spielen herkommen. Oder an Gruppen, die gerne einen geselligen Abend verbringen möchten. Die Benützung der Einrichtung ist kostenlos. Ebenfalls beim Brennholz, welches hinter dem Sitzplatz gestapelt ist, kann man sich bedienen. Möchte jemand die Anlage an einem festen Datum benutzen, empfiehlt Reber, sich bei der Gemeinde zu melden. Und danach den Termin auf dem Plan, der im Unterstand hängt, selber einzutragen. Ansonsten könne man spontan vorbeischauen, denn das Angebot sei auch ein weiteres Mosaiksteinchen in den Tourismusangeboten von Trub, erklärt Christine Reber. Und sie verrät an dieser Stelle noch: «Eine weitere Attraktion ist bereits in Planung. Der Verkehrsverein möchte einen Trueber-Bueb-Weg realisieren.» Jacqueline Graber >

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