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Fabienne Kropf

Fabienne Kropf, Miss Bern 2005, ist Tom Lüthis Freundin – und arbeitet im Team mit.

Tom Lüthi und seine Freundin Fabienne Kropf bringen alle Voraussetzungen mit, um als helvetisches Glamourpaar in Hochglanzmagazinen zu strahlen. Er: nationaler Sportstar, mutig und schnell. Sie: bekanntes Model, blond und attraktiv. Zusammen sind sie: jung, erfolgreich, gut. Sie sind aber auch: natürlich, unkompliziert, normal. Und deshalb lehnen sie fast alle Medienanfragen ab, sich gemeinsam in Szene zu setzen. «Eine Homestory gibt es nicht», sagt Kropf, um lachend nachzuschieben: «Wobei man niemals nie sagen sollte.» Aber sie würden es halt beide nicht mögen, zu sehr im Fokus zu stehen. «Es ist schön, mal die Wohnungstüre zu schliessen und einige gemütliche Stunden zu verbringen», sagt Lüthi. Und seine Freundin sagt: «Tom ist der Fahrer, es geht um ihn.» Kropf, Miss Bern 2005 und Dritte der Miss-Schweiz-Wahl 2005, ist seit «einigen Jahren» mit dem Töffweltmeister 2005 der 125er-Klasse zusammen. Sie gibt Lüthi Stabilität und Vertrauen – und arbeitet seit diesem Jahr im Management des Fahrers mit. Der Schritt in ein neues Leben Fabienne Kropf hat an der Uni Freiburg den Bachelor in Medien- und Kommunikationswissenschaften abgeschlossen. Im fast beendeten Masterstudium der Betriebswirtschaftslehre beschäftigt sie sich unter anderem mit Marketing und Management. Und jetzt hat sich die 25-Jährige entschlossen, für ihren Freund tätig zu sein. Die Bernerin hilft beispielsweise bei der Zusammenarbeit mit den Privatsponsoren oder im Marketingbereich mit und erledigt einen Teil der Buchhaltung. «Ich freue mich enorm», sagt sie. Und: «Zudem sehen wir uns so auch mehr.» In den letzten Jahren war Kropf als erfolgreiches Model aktiv («das war ein idealer Job neben dem Studium»), doch jetzt will sie sich vor allem auf ihre neue Tätigkeit konzentrieren. Die Pferdefreundin glaubt fest daran, dass Lüthi Weltmeister werden kann. «Tom wirkt sicher und ist von sich überzeugt.» Lieber live dabei als am TV Natürlich hat Fabienne Kropf manchmal Angst, wenn Lüthi stürzt beispielsweise, aber sie hat sich daran gewöhnt, dass ihr Freund eine gefährliche Tätigkeit ausübt. «Ich war vorher kein Töfffan», sagt sie. «Doch es ist faszinierend, den Fahrern bei der Arbeit zuzusehen.» Und vor allem, erklärt sie, «gehört das Motorradfahren einfach zu Toms Leben. Ohne Töff wäre er ein anderer Mensch und unzufrieden.» Sie sei jeweils froh, sagt sie, wenn sie an den Rennen live dabei sei. «Dann bin ich weniger nervös, sehe Tom und weiss, wie konzentriert er ist.» Schwieriger sei es, vor dem TV zu sitzen und nicht zu wissen, wie die Stimmung im Team sei. An sieben, acht GP-Veranstaltungen pro Jahr ist Kropf live dabei, vielleicht werden es wegen ihrer Arbeit in Lüthis Management jetzt mehr sein. Sie mag Besuche an Rennen, die weit entfernt von der Schweiz stattfinden. «Dann hats weniger Journalisten», sagt Kropf vor der Abreise nach Qatar zum Saisonstart lachend.fdr>

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