ABO+

Wenn Tiere im Plastiksack enden

Nationalstrasse

Tag für Tag sammeln Mitarbeiter des kantonalen Tiefbauamts die totgefahrenen Tiere von den Autobahnen ein. Eine gefährliche Arbeit, die ab und an zu Emotionen führt.

Thomas Zimmermann deponiert einen totgefahrenen Fuchs in der Tiefkühltruhe. Jedes Tier wird im Werkhof in Bern registriert.

Thomas Zimmermann deponiert einen totgefahrenen Fuchs in der Tiefkühltruhe. Jedes Tier wird im Werkhof in Bern registriert.

(Bild: Beat Mathys)

Urs Egli

«Ja, das Bergen der toten Tiere auf den Nationalstrassen ist schon sehr gefährlich», sagt Thomas Zimmermann, zumal der Verkehr stets zirkulieren müsse. Der 53-jährige Strassenmeister arbeitet zwar primär im Magazin der Gebietseinheit I der Nationalstrassen des Werkhofs am Schermenweg in Bern. Doch ab und an fährt auch er hinaus auf die Autobahn, um totgefahrene Tiere einzusammeln oder eine Signalisation vorzunehmen.

Diese Inhalte sind für unsere Abonnenten. Sie haben noch keinen Zugang?

Erhalten Sie unlimitierten Zugriff auf alle Inhalte:

  • Exklusive Hintergrundreportagen
  • Regionale News und Berichte
  • Tolle Angebote für Kultur- und Freizeitangebote

Abonnieren Sie jetzt