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Unberührte Schönheit

Burgdorf

Im Juli 1999 wurde die Villa Schmid, besser bekannt als «Schlössli», unter Schutz gestellt. Sie war schon damals Teil einer geplanten Überbauung. Und ist es bis heute geblieben.

Das «Schlössli» im Sommer 2016. Viel verändert hat sich seither nicht. Fotos: Thomas Peter

Das «Schlössli» im Sommer 2016. Viel verändert hat sich seither nicht. Fotos: Thomas Peter

Cornelia Leuenberger

In der Berner Zeitung vom Samstag, 10. Juli 1999, war zu lesen: «Villa Schmid unter Schutz».

Gemeint war das herrschaftliche Sandsteingebäude an der Kirchbergstrasse gleich beim Bahnhof, besser bekannt unter dem Namen «Schlössli». Wie ein solches mutet es mit seinem Turm und der Auffahrt und dem grossen Park drumherum auch an. Erbaut wurde das Gebäude 1869 für die Leinwandfabrikanten Schmid. Die Denkmalpflege bezeichnete das Haus vor 20 Jahren als «eine der wertvollsten Villenbauten im Kanton». Es handle sich um einen «durchdachten, bis in alle Einzelheiten sorgfältig abgestuften Bau aus präzise geschnittenen Sandsteinquadern», hiess es in dem Artikel weiter. Und: Die Villa solle demnächst als Zentrum in eine Überbauung mit Eigentumswohnungen integriert und restauriert werden.

Berner Zeitung

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