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Über Stapi-Lohn wird erst nächstes Jahr entschieden

Verdient das Burgdorfer Stadtoberhaupt mit jährlich 230'000 Franken zu viel? Ja,­sagen die Grünliberalen. Deshalb wollen sie den Lohn auf 195'000 Franken reduzieren. Am Montag wird der Stadtrat das Begehren beraten.

Urs Egli
Lohndebatte in Burgdorf: Die Kandidatin und die Kandidaten am BZ-Stapi-Wahl-Podium im Stadthauskeller (von links): Cornelia Weber (parteilos), Stefan Berger (SP), Philippe Müller, Redaktionsleiter BZ-Emmental, und Francesco Rappa (BDP).
Lohndebatte in Burgdorf: Die Kandidatin und die Kandidaten am BZ-Stapi-Wahl-Podium im Stadthauskeller (von links): Cornelia Weber (parteilos), Stefan Berger (SP), Philippe Müller, Redaktionsleiter BZ-Emmental, und Francesco Rappa (BDP).
Thomas Peter

Mit 234 000 Franken kann sich der Jahreslohn von Burgdorfs Stadtpräsidentin Elisabeth Zäch (SP) auch im gesamtschweize­rischen Vergleich sehen lassen. Gemäss einer Umfrage der «SonntagsZeitung» steht die Zähringerstadt damit auf Platz 13. Im Kanton Bern verdient nur gerade der Gemeindepräsident von Köniz, Ueli Studer (SVP), mehr. Sogar der Präsident der Stadt Bern, Alexander Tschäppät (SP) hat weniger in der Lohntüte als Genossin Zäch. Für die Grünliberale Partei (GLP) im Burgdorfer Stadtrat ist ein Lohn von jährlich 234 000 Franken «unangebracht hoch».

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