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Tröpfchenweise auf die Autobahn

Am Morgen geht es beim Autobahnanschluss Kirchberg nur stockend voran. Seit einem halben Jahr sind Ampeln in Betrieb, die den Verkehr verflüssigen sollen. Das Dosiersystem habe etwas gebracht, heisst es beim Astra.

Sorgen für weniger Stau auf der A1: Die Ampelanlagen bei der Autobahneinfahrt Kirchberg.
Sorgen für weniger Stau auf der A1: Die Ampelanlagen bei der Autobahneinfahrt Kirchberg.
Olaf Nörrenberg
Seit gut einem halben Jahr können die Fahrzeuge die verlängerte Einfahrtsspur in Richtung Bern benutzen.
Seit gut einem halben Jahr können die Fahrzeuge die verlängerte Einfahrtsspur in Richtung Bern benutzen.
zvg/Astra
In Kirchberg ist ein Dosiersystem mit zwei verschiedenen Ampelstandorten im Einsatz. Sobald der Verkehr ein bestimmtes Mass überschreitet, werden zuerst die beiden Zufahrtsrampen von Lyssach und von der Umfahrung Kirchberg her mit einer Ampelanlage geregelt.
In Kirchberg ist ein Dosiersystem mit zwei verschiedenen Ampelstandorten im Einsatz. Sobald der Verkehr ein bestimmtes Mass überschreitet, werden zuerst die beiden Zufahrtsrampen von Lyssach und von der Umfahrung Kirchberg her mit einer Ampelanlage geregelt.
zvg/Astra
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­Es ist halb sieben Uhr morgens. Zeit, sich auf den Weg zur Arbeit zu machen. Wer sich jetzt für das Auto statt den Zug entscheidet, muss mit viel Verkehr rechnen. Erst recht rund um den Autobahnanschluss Kirchberg und auf der A 1 Richtung Bern. Es stockt. Es bremst. Es nervt.

Die Autobahn zwischen Kirchberg und Schönbühl ist stark belastet. Wie jeden Werktag zur Verkehrsspitzenzeit zwischen sechs und acht Uhr.

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